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Alex
Inhalt:
„Solanum +10“ – so heißt das angebliche Wundermittel, das der gierige Hotelier Franz (Karl Fischer) an den Investor Chekov (Kari Rakkola) verkaufen will. Doch nachdem der Russe die giftgrüne Suppe ins Gesicht bekommen hat, ist ihm plötzlich so gar nicht mehr nach Investment: Chekov kriegt Pusteln und kann nur noch grunzen. Weil in Ritas Gaudihütte aber sowieso alle besoffen sind und vor dem Ende der Saison noch mal feiern, dass sich die Holzbalken biegen, fällt die beunruhigende Transformation niemandem auf. Nach und nach verwandelt der untote Chekov die Suffköpfe um ihn herum in Zombies. Steve (Laurie Calvert), Freundin Branka (Gabriela Marcinková) und Kumpel Josh (Oscar Dyekjær Giese), die gerade einen Sponsoring-Deal vergeigt haben und in der Skihütte Unterschlupf suchen, staunen nicht schlecht über das gruselige Treiben und greifen zur Selbstverteidigung auf Snowboards, Bierbänke und Schneefräser zurück…

 


Laufzeit: 77 Minuten
USK: 18
CUT: Nein
Label/Publisher: Capelight
Kinostart: 25.12.2016
Herkunftsland: Österreich
Filmeinstufung: Horror / Komödie

HorrorCrypt.de-Rezession:
Zombiegaudi aus Österreich.. Nach einem leichten Missgeschick mit "Solanum + 10" verwandeln sich die russischen Inverstoren in der Gaudihütte zu Zombies - was dann auf der Hütte und mit dem besoffenen Partyvolk passiert, sollte jedem Zombiefilm-Liebhaber klar sein, denn "Angriff der Lederhosenzombies" erfindet das Genre definitiv nicht neu.  

"You get what you pay for" - und das macht auch diesmal Spass... Etwas schade fand ich, dass der Film zum grössten Teil auf Englisch ist - zwar mit "Österreichischem Akzent", aber als Dialektliebhaber wäre es mir in der Landessprache noch lieber gewesen.

Ansonsten kurzweiliger Zombieklamauk, der vor allem in geselliger Runde viel Spass macht.

Bewertung:
Film: 6 von 10

Getestetes Medium: Film (Kino / Event)
Trailer:
Alex
Award: Editor's worst
Inhalt:
Eine Gruppe von Fremden ist gezwungen, in einem Roadhouse mitten im Nirgendwo Schutz zu suchen, als Regenschauer den umliegenden Fluss in ein reißendes Gewässer verwandeln. Aber die Gefahr, die innerhalb des Hauses lauert, ist weit größer als alles, was außerhalb droht. Während das Wasser ansteigt, steigen auch die Spannungen in der Gruppe, als die Grenzen zwischen Jäger und Gejagten zu...







Laufzeit: 82 Minuten
USK: 16
CUT: Nein
Label/Publisher: Winnah Films
VÖ:2015
Medium: DVD, VoD
Herkunftsland: Australien
Filmeinstufung: C-Movie

HorrorCrypt.de-Rezession:
Der Film hat mich länger gereitzt, doch die eigentlich überall schlechte Wertungen haben mich etwas abgestreckt. Doch als Horrorfan darf einen das nicht zu stark beeinflussen und der Trailer verspricht eine klaus­t­ro­pho­bische Story in einem Roadhouse, in der es zu Anspannungen in der Gruppe kommt.... Soweit so gut...Allerdings wird das ganze wirkich schlecht umgesetzt, was sich vorallem in den Dialogen / der Syncro wiederspiegelt. Leider hält er auch das Versprechen der  Klaus­t­ro­pho­bie nicht ein, denn ständig rennt jemand ins Freie (obwohl ja wegen des schlechten Wetters ja alle im Roadhuse bleiben sollten), das hebt auch die Anspannungen in der Gruppe auf. Klar, die sind da, aber weitaus unspannender, als wenn die Personen ständig beieinander wären.
Das Ende der Story hat eine kleine Überraschung auf Lager, jedoch kommt man da früher oder später schon dahinter, sofern man den Nerv hat, dem Film wirklich die volle Aufmerksamkeit zu schenken.
Der Film ist schlichtweg - und zwar durch und durch - eine Enttäuschung.

Bewertung:
Film: 2,0 von 10

Getestetes Medium (VoD - Sony (PS4 Pro) - Leihversion HD):
Bild: 2,0 von 10 - Schon beim Trailer dachte ich: UH, wenn dass die Qualität des Films ist, dan gute Nacht.... So war es auch, trotz Zubuchung der HD-Option sieht  der Film alles andere als nach HD aus. Am Streaming liegt es nicht, Sony streamt sogar 4k locker auf die PS4 Pro, somit... NO GO für diesen Film!.Zum Glück scheint eine BluRay-Variante im Vertrieb zu sein.
Ton: 2,0 von 10 - Stereo-Ton, sonst nichts. Für die heutige Zeit zu wenigAbmischung

Trailer (auf Englisch):
Alex
Award: Editor's Choice
Inhalt:
Nancy (Blake Lively) surft alleine an einem einsamen Strand, als sie plötzlich von einem Weißen Hai angegriffen wird. In letzter Sekunde kann sie sich auf einem Felsen im Meer in Sicherheit bringen. Doch obwohl sie nur wenige hundert Meter von der rettenden Küste entfernt ist, wird der Weg dorthin zum ultimativen Willenstest. Ein nervenaufreibender Kampf auf Leben und Tod beginnt...






Laufzeit: 87 Minuten
USK: 12
CUT: Nein
Label/Publisher: Sony / Columbia Pictures
VÖ:27.12.2016
Medium: DVD, BluRay, Bluray 4k (UHD), VoD
Herkunftsland: USA
Filmeinstufung: A-Movie

HorrorCrypt.de-Rezession:
HAIFILME! Als Genreliebhaber wissen wir es ja alle: da kommt viel rein, und leider auch viel Mist. Interessant, dass sich ein Majorlabel eines solchen Themas annnimt.
Ganz lar, wer auf viel Story und Actin setzt, wird enttäuscht - jedoch geht es hier auch um den Überlebenskampf einer einzelnen Frau. Ehrlich gesagt dachte ich mir nach 30 Minuten auch: Wie streckt der Film das jetzt auf insgesamt knapp 90 Minuten? Aber er schafft das ganz gut, in dem er immer wieder neue Situationen einstreut. Ständig dabei: Der Soundtrack - egal ob Traurige oder gefährliche Szene. 
Die Porduzenten haben es gescafft, das Genre sowohl dem Mainstreampublium zugänglich zu machen, aber die Genrefreaks nicht zu vergraulen.
Die Thematik hätte man locker auch in ein B-Movie drücken können - aber man sieht dem Fim das Budget an und es macht einfach Spass, dass solch ein Thema auch mal in ordentlicher Qualität umgesetzt wird.
Mir bleibt nur zu sagen: Danke Sony / Columbia dafür !

Bewertung:
Film: 9,0 von 10

Getestetes Medium (BluRay 4k (UHD) ):
Bild: 5,0 von 10 - Für eine 4k-Disk mit HDR sehr blasse Farben und wenig Kontraste - das mag Absicht sein, dann stellt sich aber die Frage, wieso der Film auf eine 4k-Disk muss
Ton: 8,0 von 10 - Satte Bässe, ordentliche Höhen in einer DTS-HD 5.1-Abmischung
Extras: - von 10 - Auf UHD keine vorhanden

Trailer:
Alex

Von Alex, in Film,

Inhalt:
Die junge Julia (Matilda Anna Ingrid Lutz) macht sich Sorgen um ihren Freund Holt (Alex Roe), mit dem sie eine Fernbeziehung führt und den sie seit Tagen nicht erreichen kann. Julia entschließt sich, nach ihm zu suchen, und findet heraus, dass sich ihr Freund offenbar in einen außerplanmäßigen Kurs des Biologie-Professor Gabriel (Johnny Galecki) eingeschrieben und im Zuge dessen an einem geheimnisvollen Projekt teilgenommen hatte. Gabriel erstand kurze Zeit zuvor auf einem Flohmarkt einen defekten Videorekorder, der eine mysteriöse Videokassette mit der Aufschrift „Play Me“ enthielt. Auf dem Band ist ein Mädchen namens Samara zu sehen – und jeder, der sich das Video anschaut, soll innerhalb von sieben Tagen sterben… Julia muss befürchten, dass auch Holt das Video gesehen hat, das bereits viele Menschen in einen tragischen Tod stürzte.

Fortsetzung zu den Horrorfilmen „Ring“ und „Ring 2“, in denen der Geist eines Mädchens namens Samara die Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts) heimsuchte. „Rings“ spielt 13 Jahre nach dem zweiten Teil.

 

Laufzeit: 102 Minuten
USK: 16
CUT: Nein
Label/Publisher: Paramount
Kinostart: 02.02.2017
Herkunftsland: USA
Filmeinstufung: Thriller / Horror

HorrorCrypt.de-Rezession:
Ein weiteres US-Remake von den Ring - auch wenn der letzte nun gut 12 Jahre zurück liegt, habe ich mich auf einen weiteren Teil aus der Reihe gefreut. Und er macht auch einiges anderes. Drehte sich Teil 1 und 2 doch stehts um die Hauptcharakter Reachel und ihrem Sohm Aidan, geht der drite Teil neue Wege und nimmt die Thematik: "Schau das Video und du stribst - oder finde jemand, der das Video nach die schaut, und du bist raus" wieder näher ins Visier, was vor lauter Analysen und Aufklärungsversuchen in Teil 1 und 2 etwas verloren ging.

Freundes Originals werden nach wie vor lieber das Original schauen, wer mit der Machart der US-Remakes bislang kein Problem hatte, wird cuh mit Rings glücklich werden, vor allem da dieser eher in Richtung des Originals angeht und mehr Schock- und Gruselmomente besitzt - dafür weniger "Quatscherei". Auch gegen Ende versucht Rings wieder aufzuklären, auch hier eher wieder im US-Stil, allerdings deutlich actionreicher wie in den anderen Teilen.

Widererwartens eine gelungene Fortsetzung.. Sehr schön  

Bewertung:
Film: 8 von 10

Getestetes Medium: Film (Kino)
Trailer:
Alex

Von Alex, in Film,

Inhalt:
Für die eigensinnige und achtsame Casey (Anya Taylor-Joy) und ihre zwei Freundinnen Claire (Haley Lu Richardson) und Marcia (Jessica Sula) wird das Leben zur Hölle, als sie eines Tages von einem unheimlichen Mann entführt werden. Ihr Peiniger Kevin (James McAvoy) entpuppt sich nur wenig später als ein ganz spezieller Mensch: Er leidet unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung und vereint 23 verschiedene Wesen in seiner Psyche, die sich alle miteinander abwechseln und so für Verwirrung und Entsetzen sorgen. Während die Mädchen verzweifelt nach einer Fluchtmöglichkeit suchen, ahnen sie jedoch nicht, dass sich in Kevin etwas ganz besonders Böses regt – und zwar eine dämonische 24. Persönlichkeit, die sich nur „die Bestie“ nennt und die drauf und dran ist aus Kevin auszubrechen. Für die Mädchen wird die Zeit immer knapper…
 
 
 

Laufzeit: 117 Minuten
USK: 16
CUT: Nein
Label/Publisher: Universal
Kinostart: 26.01.2017
Herkunftsland: USA
Filmeinstufung: Thriller / Drama / Horror

HorrorCrypt.de-Rezession:
Ich bin mit recht hohen Erwartungen ins Kino. Klar - M. Night Shyamalan als Regiesseur - da werden Erinnerungen an Sith Sense, Unbreakable, Signs, the Village und Devil geweckt - alles Film, die ich sehr gern mochte. Auch der Trailer erweckte bei mir grosses Interesse.

Der Hauptdarsteller, der zwei Mädchen entführt und in seinem Keller gefangen hält, leidet an multipler Persönlichkeitsstörungen und zeigt sich seinen Opfern in verschiedenen "Rollen". Wie bei Filmen von Shyamalan üblich, würden weitere Details schnell in Spoilern enden, deswegen werde ich hier nicht tiefer auf diese eingehen.

Der Film wirkt - vor allem durch die vielen Kelleraufaunahmen - recht düster mit gedrückter Stimmung, die Atmosphäte ist stets dicht und wirkt die meiste Zeit leicht bedrohlich. Die Story im Film wird recht langsam vorangetrieben, was hier und da mei manchen vielleicht zu gefühlten Längen führen kann.
Ich für meinen Teil war recht angetan und kann den Film vorallem Fans von Shyamalan empfehlen - wer schon mit Sith Sense und Co nichts anfangen konnte, wird ziemlich sicher auch mit Split nicht glücklich.

Bewertung:
Film: 8,0 von 10

Getestetes Medium: Film (Kino / Preview)
Trailer:
Alex

Von Alex, in Film,

Inhalt:
Die junge Amerikanerin Greta (Lauren Cohan) will ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen, als sie einen Job als Kindermädchen bei einem älteren, vermögenden Paar in einem abgelegenen englischen Dorf annimmt. Solange Mr. und Mrs. Heelshire (Jim Norton und Diana Hardcastle) verreist sind, soll sie sich um deren achtjährigen Sohn Brahms kümmern. Doch kaum in Übersee angekommen, stellt Greta Sonderbares fest. Denn nicht nur überreichen die Heelshires ihr eine ganze Liste an Dingen, die im Umgang mit Brahms zu beachten sind, auch erweist sich der kleine Junge als lebensgroße Porzellanpuppe. Nach Abreise des Seniorenpaares bricht Greta, allein auf dem großen Anwesen, eine Regel nach der anderen. Jede Übertretung bewirkt ein merkwürdiges, unheimliches Vorkommnis. Greta nimmt sich vor, das Geheimnis hinter Brahms aufzudecken. Sie bittet dazu Malcolm (Rupert Evans) um Hilfe, der das Anwesen mit Essen beliefert. Bald schweben beide in Lebensgefahr...
 

Laufzeit: 97 Minuten
USK: 12
CUT: Nein
Label/Publisher: Capelight Pictures
Kinostart: 18.02.2016
Herkunftsland: USA
Filmeinstufung: Horror

HorrorCrypt.de-Rezession:
Und mal wieder ein Film der Gattung "Horrorgenre mit FSK12-Label" - aber halt... Capelight? Da besteht Hoffnung  
Der Film spielt in einem sehr abgelegen, grossen und alten Landhaus in England - Nachbarn? Dorf? Fehlanzeige. Hauptdarstellerin Greta wird in ein düsteres Setting mit seltsam wirkenden Personen geworfen und ist erst guter Dinge und fühlt sich von "Verrückten" umgeben. Das soll sich aber schlagartig ändern, als Greta mit "The Boy" alleine im Haus ist.
Der Film baut konstant und von Anfang an eine düstere Stimmung auf und kann diese auch über den ganzen Film hin halten - als Zuschauer fühlt man sich immer leicht bedrückt und in dem Gefühl gelassen: Hier stimmt etwas nicht... Solides Gruselfilmchen, der eigentlich alles richtig macht, auch die Story ist in dieser Art nicht schon 100 mal dagewesen (auch wenn man Parallelen zu diversen Puppenfilmen natürlich nicht verleugnen kann).
Bewertung:
Film: 8,0 von 10 - Gruselfilmchen im Landhaus, über einen Sohn in Puppenform, welcher sich im Laufe des Films als doch nicht ganz so "tot" darstellt, wie am Anfang gedacht - allein das FSK-Label sollte klarstellen, dass hier wenig Blut fliesst. Handwerklich gibt es nichts zu bemängeln.

Getestetes Medium: Film (Kino / Sneakpreview)

Trailer:
 
 
Alex

Von Alex, in BluRay & DVD,

Inhalt:
Nach dem tragischen Tod ihres Mannes führt die junge Krankenschwester Amelia ein zurückgezogenes Leben mit ihrem Sohn Samuel. Eines Abends liest sie ihm ein Kinderbuch mit dem Titel Mister Babadook vor und Samuel glaubt, darin das Monster aus seinen Träumen zu erkennen. Anfangs denkt Amelia, die Furcht des Jungen sei unbegründet. Doch die Gutenachtgeschichte entfaltet bald ihren verstörenden Sog und Amelia wird selbst zunehmend mit unheimlichen Phänomenen konfrontiert. Mit dem Babadook sickert eine unheilvolle Bedrohung schleichend in das Leben der beiden. Denn wenn er erst einmal da ist, lässt er sich nicht mehr vertreiben. So steht es geschrieben.
 
 
 


Laufzeit: 94 Minuten
USK: 16
CUT: Nein
Label/Publisher: capelight pictures (Al!ve AG)
VÖ:23.09.2015
Medium: DVD, BluRay
Herkunftsland: Australien
Filmeinstufung: Horror / C-Movie (Trash) / Slasher

HorrorCrypt.de-Rezession:
Der Film baut deutlich auf dunkel Stimmung. Die Geschichte wird langsam erzählt und legt ein langsames Tempo vor, der Film wirkt aber trotzdem nie langweilig, da er den Spannungsbogen stetig aufrecht erhält und ständig ein beklemmendes Gefühl erzeugt - auch dank seiner musikalischen Untermalung.
Wer Splatteraction erwartet, ist bei Babdook falsch, wer eine gruseligem, stimmungsvolle Geschichte schauen will, goldrichtig.

Bewertung:
Film: 8,0 von 10

Getestetes Medium (BluRay):
Bild: 8,0 von 10 - Der Film enthält primär dunkele Szene - diese meistert die BluRay mit bravur - mit ruhigem und scharfen Bild.
Ton: 8,0 von 10 - Ordentliche Soundabmischung mit satten Bässen und sauberer 5.1-Codierung
Extras: - von 10 - Wertung folgt
Trailer:
- FOLGT -
Alex

Von Alex, in Film,

Inhalt:
Als eine junge Mutter (Kathryn Hahn) von ihren Eltern gefragt wird, ob ihre Enkel eine Woche bei ihnen verbringen können, treten Rebecca (Olivia DeJonge) und Tyler (Ed Oxenbould) freudig die Zugfahrt zur abgelegenen Farm ihrer Großeltern an. Dort angekommen, verbringen die Vier zunächst einen harmonischen und spaßigen Tag miteinander. Lediglich die strenge Vorgabe des Großvaters (Peter McRobbie), das Zimmer nach 21.30 Uhr nicht mehr zu verlassen, lässt die beiden Kinder etwas stutzig werden. Doch schon wenig später müssen sie feststellen, dass die Regel nicht ohne Grund existiert. Als die Geschwister nachts merkwürdige Geräusche hören und deren Ursprung auf den Grund gehen wollen, beobachten sie, wie ihre Großmutter (Deanna Dunagan) sich äußerst sonderbar verhält. Ihr Großvater tut dies am nächsten Tag als Lappalie ab. Doch auch tagsüber benehmen sich die beiden Senioren immer unheimlicher und bedrohlicher, sodass Rebecca und Tyler schließlich daran zweifeln, ob sie je wieder nach Hause zurückkehren werden.
 
 

Laufzeit: 94 Minuten
USK: 12
CUT: Nein
Label/Publisher: Universal
Kinostart: 24.09.2015
Herkunftsland: USA
Filmeinstufung: Horror

HorrorCrypt.de-Rezession:
Der Verleih spricht von Horror - ein Blick auf die FSK-Freigabe lässt den Genreliebhaber die Stirn runzeln
Durchweg positiv fallen die Schauspieler auf, die durchweg kurios und mysteriös spielen. Auch die Atmosphäre ist durchaus dicht, jedoch nie wirklich bedrohlich. Auf Grund der FSK-Freigabe bleibt der Zuschauer auch vor blutigen Bilder verschont, leider platziert der Film aber auch Schockeffekte sehr spärlich (bis gar nicht), somit wirkt der Film eher als "Thriller", wie als Horror... Lediglich die düstere Atmosphäre erinnert an einen "Gruselfilm".
Von diesem Punkt abgesehen bleibt ein Durchschnittlich spannender Film mit leichten Längen und ein paar kleineren Wendungen
Bewertung:
Film: 5,0 von 10 - Für den Horrorfreund erzeugt der Film kein Adrenalin, auch die Story plätschert vor sich hin und endet mit kleinen Wendungen. Akzeptabel, aber sicher kein Pflichtfilm 

Getestetes Medium: Film (Kino / Sneakpreview)

Trailer:
 
 
Alex

Von Alex, in BluRay & DVD,

Inhalt:
Als in der taiwanesischen Hauptstadt Taipei ein Zombievirus ausbricht, scheint das Ende aller Tage gekommen zu sein. Alles versinkt im Chaos, so auch ein in der Innenstadt gelegenes Hochhaus. Von den Zombiehorden bedrängt müssen die Bewohner und eine Handvoll Polizisten ums nackte Überleben kämpfen - es werden keine Gefangenen gemacht. Doch dies ist erst der Anfang, schließlich wartet auf alle Beteiligten noch der Zombie Fight Club, ein gnadenloser Arenakampf, bei welchem Menschen gegen Zombies antreten.
 






 

Laufzeit: 95 Minuten
USK: 18
CUT: Nein
Label/Publisher: Alive - Vertrieb und Marketing
VÖ: 31.07.2015
Medium: DVD, BluRay
Herkunftsland: Taiwan
Filmeinstufung: Horror / C-Movie (Trash) / Zombie

HorrorCrypt.de-Rezession:
Anfänglich solide Zombiekost - als der Zombieausbruch im Hochhaus stattfindet, verläuft alles wie üblich: Zombie jahen die gesunden. Auffälig: Die Zombies sind nicht so träge wie in manch anderem Film. Während des Filmschauens geht die übliche Knobelei los: Wer wird es wohl schaffen, und wer nicht?
Teilweise auffällig sind die teilweise etwas dämlichen Synchronisationen, die für so manchen zusätzlichen Lacher dienen - das sind Freunde des Genres aber längst gewohnt.
Als der Handlungsstrang im Hochhaus, der sicherlich 2/3 des Films einnimmt, abgeschlossen ist, geht der Film andere Wege und wir zu einer Mixtur aus Fightclub (daher wohl der Filmtitel) und Mad Max (Stichwort Donnerkuppel). Ich hatte so manches Fragezeichen im Kopf und habe mich gefragt: Was will denn der Film jetzt ? Um ehrlich zu sein: Ich hätte lieber noch 20 Minuten im Hochhaus angeschaut und den anderen Handlungsstrang fallen gelassen - aber nun gut: Es bleibt mittelmässige Zombiekost mit typischen Effekten und einigen Lachern....Muss man nicht schauen, kann man aber 

Bewertung:
Film: 4,5 von 10

Getestetes Medium (BluRay):
Bild: 7,0 von 10 - Für LowBudget eine ordentliche Umsetzung mit scharfem Bild - mir sind keine groben Fehler aufgefallen
Ton: 5,0 von 10 - Durchschnitt - ohne Auffälligkeiten ins Positive oder Negative
Extras: - von 10 - Trailershow

Trailer:
 
Alex

Von Alex, in BluRay & DVD,

Inhalt:
Ein Supermarkt am Rande der Stadt soll für immer geschlossen werden. Deshalb müssen der Filialleiter Abernathy, die Kassiererin Jennifer und andere Kollegen über den Feierabend hinaus da bleiben, um Inventur zu machen. Nachdem Jennifers Ex-Freund Craig auf unliebsame Weise aus dem Laden geschmissen wurde, glauben alle zunächst an einen bösen Scherz, als sie unheimliche Geräusche in dem großen Gebäude hören. Doch komisch ist es keinesfalls, denn in den endlosen Gängen des Supermarktes treibt offensichtlich ein irrer Schlitzer sein Unwesen. In einem wahren Blutrausch schlachtet der Wahnsinnige auf bestialische Weise einen Angestellten nach dem anderen ab. Nur Jennifer scheint er zu verschonen ...
 
 
 


Laufzeit: 80 Minuten
USK: 18
CUT: Ja (auch als Uncut erhätlich)
Label/Publisher: Edel Germany GmbH
VÖ:08.05.2015
Medium: DVD, BluRay
Herkunftsland: Amerika
Filmeinstufung: Horror / C-Movie (Trash) / Slasher

HorrorCrypt.de-Rezession:
Der Film wirbt bewusst mit Bruce Campbell und Sami Sam Raimi, die sich in der Zeit des Erscheinens des Films in den 80ern durch Tanz der Teufel einen Namen gemacht haben. Mit wenig Budget wurde ein typischer Genrevertreter geschaffen - junge Teenies, Liebelei und dann alle in dem abgelegenen Supermarkt gefangen und dann vom bösen "Intruder" (Originaltitel des Films) gejagt, und, naja, geslasht werden. Die Atmosphäre wurde gut eingefangen und auch die für heutige Verhältnisse nichtmehr aktuelle Technik versprüht ihren Charme. Die Atmosphäre im Film wird durch viele Dialoge und stimminge Soundabmischung ständig spannend gehalten, langweilig wird es dabei nie - und gegen Ende spitzt sich die Lage natürlich dramatisch zu.
Käufer dieser Version sollten im Kopf behalten, dass es eine geschnittene Fassung ist - wer also viel Wert auf Gore legt, sucht sich eine ehemals auf dem deutschen Markt erhältliche oder eine im Ausland noch erhältliche Uncut-Version

Bewertung:
Film: 8,0 von 10

Getestetes Medium (BluRay):
Bild: 6,0 von 10 - Für das Alter des Masters ganz ordentlich auf BluRay gebracht, trotzdem merkt man dem Film das Alter an
Ton: 5,0 von 10 - Auch hier Schwächen wegen des Alters
Extras: - von 10 - Nicht vorhanden

Trailer:
- FOLGT -